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Die 25 besten Pferdefilme aller Zeiten – Für Kinder und Erwachsene

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Pferde sind majestätische Kreaturen, die uns Menschen schon seit tausenden von Jahren begleiten. Angesichts der bedeutenden Rolle, die die Vierbeiner in der Geschichte der Menschheit gespielt haben, ist es kaum verwunderlich, dass sie zu einem wichtigen Bestandteil der Kultur geworden sind. Dementsprechend gibt es auch eine Fülle an Filmen, die sich um Pferde drehen. Hier sind also 25 der besten Pferdefilme:

1. Gefährten (2011)


Der Farmerssohn Albert Narracott und sein Pferd Joey sind unzertrennliche Freunde. Als jedoch der Erste Weltkrieg beginnt, ist sein Vater gezwungen, das Pferd an die Kavallerie zu verkaufen. Albert macht sich auf eine entbehrungsreiche Reise, um seinen besten Freund in den Wirren des Krieges wiederzufinden.

Was den Film so gut macht:

Der Film erzählt auf berührende Art und Weise vom unzerstörbaren Band zwischen einem Pferd und seinem Besitzer, das die beiden selbst im Chaos des Krieges wieder zusammenbringt.

2. Seabiscuit (2003)


Dieser Film basiert auf dem Leben eines Rennpferdes aus den 30er- und 40er-Jahren, das tatsächlich gelebt hat. Eigentlich ist es viel zu klein und aggressiv, um ernsthaft Wettbewerbe bestreiten zu können, und wird daher als ständiger Verlierer eingesetzt. Doch mit der Hilfe eines ebenso ungewöhnlichen Rodeoreiters wendet sich das Blatt für Seabiscuit.

Was den Film so gut macht:

Seabiscuit gilt sowohl in seiner realen als auch der filmischen Version als Inspiration für klassische Underdogs. So ist die Verfilmung von Gary Ross eine Ode an die edlen Vierbeiner und die freundschaftliche Beziehung zwischen dem Rennpferd und seinem Jockey.

3. Hidalgo – 3000 Meilen zum Ruhm (2004)


Der bekannte amerikanische Reiter Frank T. Hopkins wird 1890 zu einem 3000 Meilen-Rennen quer durch die arabische Wüste eingeladen. Er vertraut auf seinen legendären Mustang Hidalgo, muss jedoch schon bald feststellen, dass er nicht nur gegen Araber-Pferde und Beduinen-Reitern antritt, sondern gegen den Tod.

Was den Film so gut macht:

In der Hauptrolle des Frank T. Hopkins ist Viggo Mortensen zu sehen, der als wahrer Pferdeliebhaber bekannt ist. Seinen Hengst aus der Herr-der-Ringe-Saga hatte er nach dem Ende der Dreharbeiten kurzerhand gekauft. Auch den Mustang aus Hidalgo erwarb Mortensen. Diese tolle Chemie überträgt sich auch auf die Leinwand und macht Hidalgo – 3000 Meilen zum Ruhm zu einem sensationellen Erlebnis für alle Pferdefans.

4. Der Pferdeflüsterer (1998)


Nach einem schweren Unfall beim Reiten verliert die 14-jährige Grace einen Teil ihres Beins und ist in der Folge traumatisiert. Auch ihr Lieblingspferd Pilgrim zieht sich ernsthafte Verletzungen zu und wird in der Folge störrisch. Graces Mutter Annie macht sich aus New York auf in den fernen US-Bundesstaat Montana, wo der Pferdeflüsterer Tom Booker arbeitet. Sie hofft, dass er Mensch und Tier Heilung bringen kann.

Was den Film so gut macht:

Wer an Pferdefilme denkt, dem fällt zuallererst wohl Der Pferdeflüsterer ein. Der Kinohit ist nicht nur ein Meilenstein der Filmgeschichte, sondern auch ein wichtiger Beitrag, um Außenstehenden die besondere Kraft der Pferde zu verdeutlichen.

5. Secretariat – Ein Pferd wird zur Legende (2010)


Der Film erzählt die Geschichte der Pferdezüchterin Penny Chenery, die sich in einer absoluten Männerdomäne behaupten muss. Mit ihrem Rennpferd Secretariat strebt sie danach, die Triple Crown zu gewinnen, das Kentucky Derby, Preakness Stakes und die Belmont Stakes, also die drei wichtigsten Pferderennen der Vereinigten Staaten.

Was den Film so gut macht:

Der exzellent besetzte Film beruht teilweise auf wahren Begebenheiten (das Rennpferd Secretariat gab es wirklich). Disney wagte sich mit diesem Streifen erstmals ins Pferdegenre und konnte gleich einen Erfolg verzeichnen, schließlich ist die Verfilmung rund um eine starke Frau absolut sehenswert.

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6. Dreamer – Ein Traum wird wahr (2005)


Der Pferdetrainer Ben Crane schuftet für den Stallbesitzer Palmer, um seine Familie ernähren zu können. Als die hoffnungsvolle Rennstute Sonya sich das Bein bricht, trägt Palmer dem Trainer auf, das Pferd zu töten. Einer Bitte seiner Tochter nachkommend weigert sich Ben jedoch, Sonya zu töten und wird entlassen, erhält die Stute jedoch als Abfindung…

Was den Film so gut macht:

Dreamer ist ein klassischer Pferdefilm und bietet alles, was das Herz eines Fans begehrt. Hinzu kommen überzeugende schauspielerische Leistungen großer Namen wie Dakota Fanning, Kurt Russell oder Elisabeth Shue.

7. Flicka – Freiheit. Freundschaft. Abenteuer. (2006)


Die dickköpfige 16-jährige Katy kehrt von einer Privatschule zur Ranch ihrer Familie nach Wyoming zurück. Dort macht sie es sich zum Ziel, das störrische Pferd Flicka zu zähmen. Dieses ist ihr in seiner Dickköpfigkeit allerdings sehr ähnlich und außerdem würde ihr Vater sie gerne aufs College schicken. Als er Flicka verkauft, setzt Katy alles daran, sie zurückzubekommen.

Was den Film so gut macht:

Flicka ist eine der bekanntesten Pferdegeschichten überhaupt und wurde 2006 neu verfilmt. Diese Fassung verleiht dem Klassiker ein frisches Gewand und umschifft gekonnt jeglichen Kitsch, ohne an Emotionalität einzubüßen.

8. Der schwarze Hengst (1979)


Der Zwölfjähriger Alec Ramsay und ein wilder schwarzer Araberhengst stranden als einzige Überlebende eines Schiffsunglücks vor Portugal. Die beiden kämpfen ums Überleben und knüpfen eine innige Freundschaft. Auch nach ihrer Rettung bleiben sie unzertrennlich und Alec fasst den Plan, den Hengst bei Pferderennen antreten zu lassen.

Was den Film so gut macht:

Die Geschichte des magischen Bandes zwischen Mensch und Tier trifft ins Herz, zumal bei Der schwarze Hengst Schauspiellegenden wie Mickey Rooney brillieren. Die zahlreichen Auszeichnungen des Films sprechen wohl für sich, darunter zwei Oscar-Nominierungen sowie ein National Society of Film Critics Award.

9. Der Pferdejunge (2009)


Dieser Dokumentarfilm zeichnet die Geschichte des US-amerikanischen Autors Rupert Isaacson und seines autistischen Sohns Rowan nach. Die beiden reisen zu mongolischen Schamanen, um Rowans Autismus zu lindern.

Was den Film so gut macht:

Ohne zu viel verraten zu wollen: Es ist einfach nur rührend zu sehen, wie der junge Rowan auf dem Rücken der Pferde aufblüht und sogar Freundschaften schließt. Des Weiteren bietet die Dokumentation faszinierende Einblicke in die mongolische Pferdekultur und den Schamanismus.

10. The Rider (2017)


Der Sioux-Nachkomme und junge Cowboy Brady Blackburn verliert bei einem Rodeo-Unfall beinahe das Leben. Er sieht sich der Tatsache ausgesetzt, nie wieder reiten zu können, und verfällt in eine tiefe Existenzkrise, schließlich lebt er, um auf einem Pferderücken zu sitzen. Also gibt Brady nicht auf…

Was den Film so gut macht:

Der berührende Neo-Western glänzt mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen und lässt die Pferdeleidenschaft in einem jeden Zuschauer aufflammen. Abseits der Pferdethematik ist The Rider eine stimmige Studie über Lebensträume, Schicksalsschläge und deren Bewältigung. Hauptdarsteller gelingt die Darstellung des Brady Blackburn unheimlich überzeugend. Kein Wunder, schließlich geht es im Film um seine wahre Lebensgeschichte.

11. Ostwind (2013)


Die junge Mika muss die Sommerferien gegen ihren Willen auf dem Gestüt ihrer strengen Großmutter verbringen. Als sie im Stall jedoch den ungestümen Hengst Ostwind kennenlernt, ändert sich ihre Meinung: Das Pferd gilt als unzähmbar, sodass Mika es sich zum Ziel macht, an den Hengst herangelassen zu werden. Und tatsächlich entwickelt sich schon bald eine intensive Freundschaft zwischen den beiden…

Was den Film so gut macht:

Katja von Garniers Film verzichtet vollständig auf Kitsch und Klischees und setzt stattdessen auf eine unaufgeregte Erzählung. In den Hauptrollen brillieren Hanna Binke und Cornelia Froeboess, die beide die magische Wirkung des Reitens für den Zuschauer spürbar machen. Noch dazu sind im Film schlicht einige tolle Aufnahmen zu sehen.

12. Bibi & Tina (2014)


Die Hexe Bibi Blocksberg nutzt die Sommerferien, um ihre Freundin Tina Martin auf dem Reiterhof ihres Freundes Alexander von Falkenstein zu besuchen. Turbulenzen kommen auf, als dessen Cousine Sophia von Gelenberg auftaucht und Tina den Freund ausspannen will.

Was den Film so gut macht:

Die Teenie-Komödie ist frisch, frech und gesteht Pferden eine zentrale Rolle zu. Den klassischen Geschichten von Bibi & Tina, die die meisten von uns wohl noch kennen, steckt Regisseur Detlev Buck in ein neues Gewand und beweist auch mit der Besetzung ein gutes Händchen.

13. Jappeloup – Eine Legende (2013)


Zu Anfang der 1980er-Jahre verzichtet der aussichtsreiche Jurist Pierre Durand auf seine Karriere im Rechtswesen, um sich seiner wahren Leidenschaft widmen zu können: dem Springreiten. Er setzt alles auf eine Karte und ein junges Pferd mit dem Namen Jappeloup, in das niemand außer ihm Vertrauen hat. Dank seiner innigen Verbindung zu diesem Pferd nimmt Pierre große Herausforderungen in Angriff.

Was den Film so gut macht:

Christoph Duguays Film ist unheimlich rührend, niemals aber kitschig. Die Beziehung zwischen Mensch und Tier wird angenehm vielschichtig und realistisch dargestellt, sodass sämtliche Höhen und Tiefen der beiden glaubwürdig wirken und den Zuschauer mitfiebern lassen. Das gelungene Werk war auch an den Kinokassen ein voller Erfolg: Mit fast 2 Millionen Besuchern gilt Jappeloup – Eine Legende als einer der größten Erfolge des modernen französischen Films.

14. Midnight Stallion – Der König der Pferde (2013)


Das Ehepaar Jack und Rita steht kurz davor, mit seiner Farm bankrott zu gehen. Die Rettung scheint gefunden, als ihre Tochter Megan das Pferd Midnight ausfindig macht. Obwohl der Wildhengst sich als dickköpfig erweist, setzen die drei alles daran, ihn zu zähmen und für Pferderennen zu trainieren. Dort winkt schließlich ein vielversprechendes Preisgeld. Als sich Jack dann aber verletzt, muss Megan die Farm plötzlich im Alleingang retten.

Was den Film so gut macht:

Midnight Stallion – Der König der Pferde ist nicht nur ein Pferdefilm, sondern auch ein Streifen für die ganze Familie. Hier geht es schließlich um den Wert der Familie und das, was man für sie zu investieren bereit ist.

15. Ungezähmt – Von Mexiko nach Kanada (2015)


Aufgrund der Überpopulation an Pferden befinden sich rund 50.000 Tiere in staatlichen Einrichtungen. Darum entschließen sich vier Freunde zur Adoption von 16 Mustangs. Sie begeben sich auf eine Reise durch Mexiko, die USA und Kanada, in deren Verlauf sie verschiedenste Unwägbarkeiten auf sich nehmen, um auf Missstände aufmerksam zu machen.

Was den Film so gut macht:

Diese Dokumentation schlägt im Vergleich zu den anderen Filmen auf dieser Liste einen etwas anderen Ton an. Das Problem der Überpopulation in den Vereinigten Staaten soll einem breiteren Publikum verdeutlicht werden. Nichtsdestotrotz kommt auch niemals zu kurz, zu welch beeindruckenden Leistungen die Vierbeiner fähig sind.

16. Das einsame Pferd (2011)

Die junge Ashley pflegt einen selbstzerstörerischen Lebensstil, frönt einem exzessiven Drogenkonsum und begeht Diebstähle. Als sie bei einem fast erwischt wird und in ein Rehabilitationsprogramm kommt, beginnt sie ihr Leben zu überdenken. Sie zieht zu ihrer Tante aufs Land und nimmt sich eines wilden Pferds an. Schon bald merkt sie, welch positive Wirkung die Beziehung zu diesem Tier auf sie hat.

Was den Film so gut macht:

Der Film stellt die Suche einer verlorenen Frau dar, die schließlich ihr Glück in ihrer Leidenschaft für Pferde findet. Der Streifen vermag es, Menschen zu inspirieren, die sich ähnlich orientierungslos fühlen. Für alle anderen bestätigt sich zumindest die grenzenlose Faszination, die Pferde auf uns ausüben.

17. Cloud – Ein wilder Hengst in den Rocky Mountains (2003)

In dieser Dokumentation fängt die preisgekrönte Filmerin Ginger Kathrens atemberaubende Bilder der letzten Wildpferde Amerikas ein. Sie begleitet den Hengst Cloud von seinen ersten Schritten im US-Bundesstaat Montana bis hin zu seinem Status als Leithengst seiner eigenen Herde, sieben Jahre lang.

Was den Film so gut macht:

Die Aufnahmen des auffälligen, weißen Palamino-Hengstes Cloud lassen die Herzen aller Pferdenarren höherschlagen. Kathrens war stets mittendrin und konnte das Leben der in freier Wildbahn lebenden Herde aus nächster Nähe dokumentieren. Lebendiger könnte dieser Film also kaum sein und gehört für jeden selbsterklärten Pferdefan zum absoluten Pflichtprogramm. Ebenso ist die Fortsetzung der Dokumentation, die drei Jahre später veröffentlicht wurde und den Titel Cloud – Der wilde Hengst kehrt zurück trägt. Der zweite Teil konzentriert sich auf die Bedrohungen der Herde, demonstriert gleichzeitig aber auch die enorme Willensstärke der Pferde rund um Cloud.

18. Die Rechnung ging nicht auf (1956)


Johnny Clay wird nach fünf Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen, plant jedoch sofort den nächsten Coup. Mit seinem Freund Marvin Unger will er die Kasse einer Pferderennbahn ausrauben. Die beiden stellen ein Team zusammen, doch Clay weiht seine Frau in den Plan ein. Sie macht den beiden einen Strich durch die Rechnung, indem sie ihrem Geliebten vom geplanten Raub erzählt.

Was den Film so gut macht:

Die Regisseurlegende Stanley Kubrick erzählt die Geschichte des Films mit einer kreativen Technik, welche die zeitliche Kontinuität der Handlung aufbricht. Die verwendeten Rückblenden sorgen für enorme Spannung und selbstverständlich kommen auch Pferdefans auf ihre Kosten, geht es doch um einen Pferderennbahn-Raub.

19. Shy Boy (1997)

Die Dokumentation aus dem Jahre 1997 stellt den Pferdeflüsterer Monty Roberts vor, der diese auch gedreht hat. Er ist bekannt für seine erstklassigen Fähigkeiten bei der Zähmung selbst der wildesten Pferde. So versucht er auch, den titelgebenden Shy Boy zu trainieren, einen wilden Mustang aus der Wüstensteppe Nevadas. Dazu verwendet Roberts die gewaltfreie Join-Up-Methode.

Was den Film so gut macht:

Ebenso, wie Monty Roberts sich dem Mustang annähert und ihm nach und nach vertrauter wird, entwickelt auch der Zuschauer ein Verständnis für das Wildpferd. Noch dazu bietet der Regisseur tiefe Einblicke in sein eigenes Leben sowie seine Ansichten. Besondere Spannung entsteht daraus, dass die Dokumentation erstmals zeigt, wie Monty Roberts seine Zähmungsmethode in freier Wildbahn auf die Probe stellt. Zuvor hatte er sie lediglich unter kontrollierten Bedingungen eingesetzt.

20. Die Marx Brothers: Ein Tag beim Rennen (1937)

Judy Standish ist Inhaberin eines Sanatoriums in der Nähe der Pferderennbahn, ist allerdings verschuldet. Als der skrupellose Geschäftsmann Mr. Withmore die Einrichtung übernehmen will, um sie in ein Casino umzubauen, tritt ihr Freund Gil Stewart auf den Plan. Er hat das Rennpferd Hi-Hat gekauft, in der Hoffnung, aus ihm Profit schlagen zu können. Das Pferd wurde ihm allerdings von Mr. Withmore angedreht, es handelt sich um ein langsames Rennpferd. Nun gilt, es das üppige Preisgeld des Rennens dennoch zu gewinnen…

Was den Film so gut macht:

Der siebte Film der Marx Brothers gilt bei Liebhabern als einer der besten. Kein Wunder, schließlich verknüpft sie Elemente zahlreicher Filmgenres und verwebt sie zu einem Gesamtkunstwerk, bei dem auch Pferde nicht zu kurz kommen.

21. All die schönen Pferde (2000)

22. Spirit – Der wilde Mustang (2002)

23. Belle – Der Weg zum Glück (2008)

24. Black Beauty (1994)

25. The Black Stallion (1979)

Fazit

Pferde sind ganz einfach magische Wesen, die auch eine entsprechende Verewigung in hochwertigen Filmen verdienen. Die in diesem Artikel genannten Filme zollen der wundervollen Freundschaft zwischen Mensch und Tier angemessen Tribut.

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Die besten Tierfilme aller Zeiten - Tiere in der Hauptrolle

Der Beitrag Die 25 besten Pferdefilme aller Zeiten – Für Kinder und Erwachsene erschien zuerst auf Musikradar.de.


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